WETTBEWERB – GEWINNER
St. Wolfgang, Salzkammergut
Die Gipfelerlebnis Schafberg ist als Besucherzentrum und Aussichtspunkt an der Bergstation des Schafbergs konzipiert und bietet Räume für Orientierung, Information und Gastronomie. Der Entwurf basiert auf der Verschmelzung von Landschaft und Baukörper und entwickelt eine neue Beziehung zwischen Architektur und alpinem Naturraum.
Um den Charakter des Gipfels zu bewahren, wird die Struktur leicht zurückversetzt und entlang des Hangs in Richtung Tal entwickelt. Drei abgestufte Baukörper folgen der natürlichen Topografie und schaffen einen fließenden Übergang zwischen Innen- und Außenraum.
Zur Minimierung des Eingriffs in den sensiblen Landschaftsraum und zur Anpassung an das steile Gelände wird ein großer Teil der Konstruktion in den Hang integriert. Das Gebäude versteht sich nicht als Solitär, sondern als Fortsetzung der bestehenden Landschaft.
Ein Weg führt durch drei miteinander verbundene Bereiche und bewegt sich zwischen steilen Felsformationen und offenen Almflächen. Gezielte Öffnungen und Terrassen rahmen die umgebende Berglandschaft und stärken den Dialog zwischen Gebäude und Ort.
Die Konstruktion basiert auf einem Holzbauraster und ermöglicht eine ressourcenschonende Bauweise mit nachhaltigen Materialien.
Adventure Wold Schafberg Mountain Ridge
COMPETITION – WINNER
St. Wolfgang, Salzkammergut, Austria
The Schafberg Summit Experience is conceived as a visitor centre and viewpoint at the Schafberg summit station, providing spaces for orientation, information and dining while establishing a new relationship between architecture and alpine landscape.
The design concept is based on the integration of built volumes into the existing topography. To preserve the character of the summit, the structure is set back from the highest point and extends towards the valley. Staggered volumes follow the natural terrain and create a gradual transition between interior and exterior spaces.
To minimise the impact on the sensitive alpine environment and respond to the steep terrain, parts of the foundation are embedded into the ground, allowing the building to become an extension of the landscape rather than an isolated object.
A walking path leads through three interconnected volumes, moving between steep rock formations and open alpine meadows. Carefully positioned openings and terraces frame views of the surrounding mountain landscape while maintaining a respectful dialogue with the site.